Nissan Micra (2002) - Reparaturanleitung: Sicherungen auswechseln
Um kurzschluß- und überlastungsschäden an den leitungen
und verbrauchern der elektrischen anlage zu verhindern,
sind die einzelnen stromkreise durch schmelzsicherungen
geschützt. Es sind 2 sicherungskästen vorhanden, einer
links unten am armaturenbrett und ein anderer im motorraum
in der nähe der batterie.
- Abdeckung des sicherungskastens abnehmen.

Verwendet werden 2 verschiedene sicherungstypen:
a - standardsicherungen für niedrige nennleistungen und
b - hauptsicherungen für hohe nennleistungen.
- Eine durchgebrannte sicherung - 2 - erkennt man am
durchgeschmolzenen metallstreifen. 1 - Sicherung intakt.
- Vor dem auswechseln einer sicherung immer zuerst den
betroffenen verbraucher ausschalten.


Zum trennen der steckverbinder am sicherungskasten oder an den elektrischen verbrauchern nicht an den kabeln, sondern am stecker selbst ziehen.
Achtung: die stecker sind mit unterschiedlich ...
Achtung: wird die batterie abgeklemmt, werden der fehlerspeicher
der motorsteuerung, antiblockiersystem sowie andere
ständig im eingriff befindliche geräte (zum beispiel radio
und zeituhr ...
Andere Materialien:
Radio im micra der generation II:
Verkleidung
anbauschraube
haltezungen
halterung
schraube
radio
antennenkabel
Achtung: im handel sind radios mit einer codenummer erhältlich.
Die codenummer dient als diebstahlschutz.
Gilt für: Fahrzeuge mit Anhängerassistenten
Anhängerassistent: Störung! Bitte Service
aufsuchen
Wenden Sie sich an einen Fachbetrieb. Bei einem Systemfehler ist die Nutzung
des Anhängerassistenten nicht möglich.
Anhängerassistent: zurzeit nicht verfügbar
Der Anhängerassistent ist nicht verfügbar.
Das physikalische Prinzip eines Frontal-unfallsEnorme Kräfte entstehen bei einem Unfall, die abgebaut werden müssen.
Abb. 324 Ein Fahrzeug fährt mit nicht angegurteten Insassen auf eine
Mauer zu
Abb. 325 Das Fahrzeug prallt an die Mauer
Das physikalische Prinzip eines Frontalunfalles ist einfach zu erklären:
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist, entsteht sowohl beim Fahrzeug, als auch
bei den Fahrzeuginsassen Bewegungsenergie, die sogenannte „kinetische Energie" Abb.